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Lecture Performance mit Peter Fend

© Jonatan Habit Enquist, Fleeting Territories Collective

Mit einem brandneuen Kanzler in Österreich und einem ebenso jungen neuen Regierungschef in Frankreich bedürfen die am Wiener Kongress 1815 getroffenen Entscheidungen einer Revision. Der französische Staatspräsident sprach von einer „Revolution“, der neue Kanzler verkündet „Es ist Zeit“. Zeit wofür? Eine gänzlich neue Ausrichtung...Europas?
Für die Schau „Flüchtige Territorien“ im Kunstraum Niederoesterreich schlug Peter Fend eine Neudenkung Napoleons vor. Bezugnehmend auf die aktuelle politische Lage fragte er sich: Was hatte das franko-italienische Militär-Genie mit Europa und in Folge der Welt vor?

Peter Fend gibt in seiner Lecture Performance Antworten an Macron, Antworten an Kim und einen Vorschlag für Kurz ab- mit Ideen aus der Kunst.

Wie immer laden wir im Anschluss zu einem Glas Wein an die Bar. Die Einnahmen (Spendenempfehlung 1 Euro pro Glas) werden an den Verein Ffm Förderung für Frauen mit Migrationshintergrund gespendet.


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