Event

Ausstellung: »Stopover – Ways of Temporary Exchange«

Dass Wien nach wie vor als Tor zwischen »Ost« und »West« gilt, hat mit der Geschichte Österreichs als Monarchie, mit seiner Rolle als neutrales Land und Aufnahmeland für »Gastarbeiter« ab den 1960ern zu tun. Wien setzte als Gastgeberin für Kunstschaffende und Wissenschaftler aus den Nachbarländern die lange Geschichte des kulturellen Austauschs fort.

Die Themen Freundschaft und Austausch, soziale Bewegungen und Aktivismus, die historische Dimension des Imperialismus, seine Auswirkungen heute und das Erstarken neuer Nationalismen liegen den Ausstellungsbeiträgen zugrunde. Begleitende Veranstaltungen bieten Gelegenheit zum Austausch.

Mit Beiträgen von: Abandoned (re)creation, Zbyněk Baladrán, Igor and Ivan Buharov, Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová, Cristina David, Ricarda Denzer, ex-artists’ collective, Ferenc Gróf, Gruppo Tökmag, Oto Hudec, Adela Jušić, Ioana Nemes, Polygon Creative Empire, Isa Rosenberger, Alina Serban, Kamen Stoyanov, Johanna Tinzl & Stefan Flunger, Mona Vatamanu & Florin Tudor, Hannes Zebedin u. a.

Eine Kooperation von tranzit und ERSTE Stiftung mit frei_raum Q21 exhibition space / MQ
jeweils 13.00–20.00 Uhr

Performance "Feminist Art Practices"


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