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Ausstellung / Installation: »Peter Androsch: WIENER SCHRIFTEN«

»Sehen des Hörens« nennt Egbert Toll in der »Süddeutschen Zeitung« die Arbeit von Peter Androsch, die sich immer mehr zu einem Schallkosmos weitet. Androsch begreift Schriften als Klangarchive, die er zu Schriftlandschaften verdichtet. Noten­manuskripte und historische Handschriften dienen als Material für seine Phonographien (Klangschreibungen). In den »WIENER SCHRIFTEN« sind Manuskripte Wiener Geschichte (etwa von Wittgenstein, Bachmann oder Doderer) zu intensiver Klanglichkeit komprimiert.

Unterstützt von Steinway in Austria


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